Release-Kanäle helfen dir zu entscheiden, wie viel Veränderung und Testaufwand du akzeptieren möchtest. Sorge unabhängig vom gewählten Kanal dafür, dass du deine aktuelle Konfiguration wiederherstellen kannst.

1. Stabil ist der reguläre Release-Kanal.

Stabile Releases sind vom Herausgeber nicht als Vorschau gekennzeichnet. Sie sind im Allgemeinen der beste Ausgangspunkt für den täglichen Einsatz, wobei du bekannte Probleme und Systemanforderungen weiterhin prüfen solltest.

2. Vorabversionen zeigen kommende Änderungen.

Alpha-, Beta- und Release-Candidate-Builds können neue Funktionen oder Fehlerbehebungen früher bereitstellen. Vor dem endgültigen Release können sie aber auch Dateiformate, Profile oder das Verhalten ändern.

3. Nightly-Builds erfordern besondere Vorsicht.

Nightly- oder Entwicklungs-Builds können sich häufig ändern und weniger getestet sein. Verwende sie, wenn ein Projekt ausdrücklich um das Testen einer Fehlerbehebung bittet, und halte sie von einer zuverlässigen Konfiguration getrennt.

4. Mache den Wechsel umkehrbar.

Exportiere geänderte Voreinstellungen, bewahre die ursprünglichen Projektdateien auf und notiere die funktionierende Version. Teste ein kopiertes Projekt, bevor du dich bei einem wichtigen Druck auf ein neues Release verlässt.

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